Vom merkwürdigen Gefühl, lebendig zu sein

Schweig Tempelglocke,
dein Herz ist doch nicht so rein.
Jedweder Nachsicht unbekannt,
tratest du bloß den Rückzug an.
Glaube kaum,
dass das hier echt ist, jedoch
pocht mein Herz stetig,
als wär’ es alleine.
Wegweisend das alles,
[W]eg von Unnahbarem,
dem Zweifellosen,
dem Nötigen.
Nimmt mich mit, nur so
denn wenigstens
kennt es keine Zeiten,
nur Träume.