Dort(hin)
Im Gegensinne
wäre alles ein Charme:
Gleichgültig,
weil sich alle Vorzeichen,
entgegen des Sinnes,
eine Flanke bieten.
Doch ich bin nicht so,
bleibe lieber so,
wie ich bin.
Um mich unmerklich,
entgegen des Gewohntem,
dann doch mal zu verändern.
Gleichgültig sind
alle meine Reaktionen,
alle meine Empfindungen,
all mein Handeln.
Lediglich und nur
deswegen
und wegen dessen
ist Verstehen möglich.
Doch ich möchte manchmal
nicht mehr verstehen,
möchte leben,
mich hingeben,
vergessen und nicht planen
müssen.
Doch als wäre das sinnlos,
versteht es sich immer am Besten,
wenn Sinne sich sinnvoll
einem Ziele widmen.
Da ist dann wenig Verstehen,
manchmal gar keins.
Aber am Ende
steht etwas!
Während alles andere,
aller Prozess
meist ohne Resultat
ohne spürbare Veränderung
von sich geht.
Am Ende etwas stehen
zu haben,
das ist ein starker Drang,
vielleicht nach Wahrheit,
vielleicht nach dem Aufgehen
im Augenblick.
Es ist und bleibt
ein unwiderstehlicher Drang,
dort einmal hinzukommen.