Zwischen den Zeiten

Das Schwerste ist wohl
zwischen den Zeiten
zu leben.
Dort, wo scheinbar
nichts einen Halt hat,
wo nichts bleibt,
doch so vieles da ist.
Ich bin an einem solchen
zeitlosen Ort,
der sich manchmal
und scheinbar immer
zu sorgen scheint:
Um die Zukunft,
die nie greifbar ist,
die Vergangenheit,
die mal greifbar war.